Aus einer Kundenzeitschrift wurde ein europäisches Kommunikationsformat.
Für ExxonMobil konzipierten wir die vierteljährlich erscheinende Kundenzeitschrift LubeWorld mit 10.000 Exemplaren Auflage. Was im DACH-Raum begann, wurde auf UK, Spanien, Italien und Frankreich ausgeweitet – begleitet von rund vier Schulungsreihen pro Jahr. Die Zusammenarbeit lief von 2001 bis 2009.
Fachliche Substanz für Kunden und Vertrieb nutzbar machen.
ExxonMobil bediente im Industrieschmierstoffbereich Kunden mit erklärungsbedürftigen Produkten und komplexen technischen Anwendungen. Benötigt wurde ein Kommunikationsformat, das regelmäßig über Technologie, Sponsorships und Aktuelles berichtet – und gleichzeitig den Vertrieb im direkten Kundengespräch unterstützt.
Ein Magazin. Skaliert über vier europäische Märkte.
Wir konzipierten die Kundenzeitschrift, verantworteten Redaktion und Produktion und begleiteten die internationale Ausweitung. Aus dem Format entstanden ergänzende Vertriebsmaterialien, die im Schulungskontext und im direkten Kundengespräch eingesetzt wurden.
- Konzeption der vierteljährlich erscheinenden Kundenzeitschrift LubeWorld
- Auflage von 10.000 Exemplaren pro Ausgabe im DACH-Raum
- Redaktionelle Inhalte zu Technologie, Sponsorships und aktuellen Themen
- Ausweitung des Formats auf UK, Spanien, Italien und Frankreich
- Erstellung begleitender Folder und Schulungsinhalte für den Vertrieb
- Organisation von rund vier Schulungsreihen pro Jahr
Ein Magazin und seine Verlängerung in den Vertrieb.
Die Kundenzeitschrift wurde von begleitenden Materialien flankiert, die einzelne Inhalte in den Alltag von Vertrieb und Kunden trugen.
Rechts: eine Ausgabe der Kundenzeitschrift LubeWorld. Beide Titel stammen aus dem Zeitraum der Zusammenarbeit (2001–2009).
Ein Format, das über acht Jahre trug – und international funktionierte.
Die Kundenzeitschrift erschien vierteljährlich, in einer Auflage von 10.000 Exemplaren pro Ausgabe, und wurde auf vier zusätzliche europäische Märkte ausgeweitet. Ergänzend liefen rund vier Schulungsreihen pro Jahr. Die Zusammenarbeit lief von 2001 bis 2009.
Internationale Skalierung
Aus einem deutschsprachigen Format wurde ein europäisches Kommunikationsinstrument in fünf Märkten.
Vertriebsunterstützung
Folder, Schulungsinhalte und rund vier Schulungsreihen pro Jahr übersetzten Fachthemen in nutzbare Vertriebsargumente.
Acht Jahre Kontinuität
Ein Format, das über Jahre trug – und danach in geordneter Form auslief.
Was andere daraus lernen können.
Der Case zeigt, wie ein redaktionelles Format zu einem eigenständigen Vertriebsinstrument wird – vorausgesetzt, es wird nicht als reine Marketingmaßnahme gedacht.
- Fachliche Tiefe macht ein Format für Kunden relevant – nicht die Marke allein.
- Ein funktionierendes Format lässt sich international skalieren.
- Einzelne Artikel lassen sich als Folder in Schulung und Vertrieb weiterverwenden.
- Schulungen sind dann wirksam, wenn sie auf einem Format aufbauen, das Kunden bereits kennen.
- Ein sauberes Ende ist Teil professioneller Zusammenarbeit.
Zur Einordnung der Referenz.
Die hier dargestellte Zusammenarbeit lief von 2001 bis 2009 und wurde in dieser Zeit abgeschlossen. Eine aktuelle Kundenbeziehung besteht nicht. Die Darstellung nennt ausschließlich Inhalte, Zeiträume und Auflagen, die aus der damaligen Projektarbeit belegbar sind.
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