STRATEGY. COMMUNICATIONS. TECHNOLOGY.Für den B2B-Mittelstand · 20 bis 5.000 Mitarbeitende
Social Media Monitoring

Verstehen, was den Markt bewegt.
Erkennen, wofür Ihre Marke steht.

Wir analysieren öffentlich zugängliche und vereinbarte lizenzierte Online-Quellen, um Themen, Markenwahrnehmung und Wettbewerbspositionen einzuordnen. Aus Social Media Monitoring werden belastbar eingeordnete Impulse für Positionierung, Marketing und Kommunikation.

Unser Beitrag

Fachlich fundiert.
Praktisch nutzbar.

01

Markenwahrnehmung und Reputation

Welche Eigenschaften, Erfahrungen und Erwartungen werden mit Ihrer Marke verbunden? Wir strukturieren relevante Erwähnungen und ordnen wiederkehrende Aussagen im Kontext ein.

02

Wettbewerb und Positionierung

Vergleichen Sie Themen, Sichtbarkeit und Argumentationsmuster ausgewählter Wettbewerber innerhalb derselben Quellenbasis. So werden kommunikative Unterschiede und mögliche Positionierungslücken sichtbar.

03

Themen und Kundenbedürfnisse

Erkennen Sie Fragen, Kritikpunkte, Kaufmotive und aufkommende Diskussionen. Wir prüfen, welche Signale für Zielgruppen, Portfolio und Inhalte tatsächlich relevant sind.

04

Stimmungsbilder und Kampagnen

Ordnen Sie positive, neutrale und negative Äußerungen ein und betrachten Sie Veränderungen im Zeitverlauf. Automatisierte Bewertungen werden anhand ausgewählter Beiträge qualitativ überprüft.

Was Sie erhalten

Ergebnisse, mit denen Sie weiterarbeiten.

  • Marken- und Themenbild mit erläutertem Quellenumfang
  • Wettbewerbsvergleich mit transparenten Definitionen und Bezugsgrößen
  • Qualitativ eingeordnete Aussagen, Beispiele und erkennbare Datenlücken
  • Priorisierte Empfehlungen für Positionierung, Inhalte und Kommunikation
Methodik

Von Marktsignalen zu Entscheidungen.

01

Definieren

Geschäftsfrage, Quellenumfang und Vergleichsgruppe festlegen.

02

Beobachten

Suchlogik einrichten, irrelevante Treffer bereinigen und Abdeckung dokumentieren.

03

Einordnen

Themen und Stimmung im Kontext bewerten und Unsicherheiten offenlegen.

04

Ableiten

Erkenntnisse in Prioritäten für Positionierung und Kommunikation übersetzen.

Reichweite & Aussagekraft

Transparenz macht Erkenntnisse nutzbar.

Quellen, Sprachen und historische Verfügbarkeit hängen von Zugangsrechten und den für das Mandat ausgewählten Werkzeugen ab. Private Profile und geschlossene Gruppen werden nicht als frei zugängliche Quellen vorausgesetzt. Share of Voice beschreibt den Anteil beobachteter Erwähnungen in einer definierten Quellenbasis, nicht den Marktanteil. Gerade bei geringen Fallzahlen im B2B ist qualitative Einordnung oft aussagekräftiger als pauschale Stimmungsprozente.

Erkenntnisse mit Marktstrategie verbinden ↗

Eine wichtige Frage

Ist Social Media Monitoring repräsentative Meinungsforschung?

Nein. Online-Beiträge spiegeln die zugänglichen Quellen und aktiven Nutzer wider. Für Aussagen über einen Gesamtmarkt oder eine definierte Zielgruppe können ergänzende Interviews oder methodisch geeignete Befragungen notwendig sein.

Der nächste Schritt

Lassen Sie uns Ihre Prioritäten klären.

Vorhaben besprechen ↗